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100) Stefan Scheffler [ Homepage ]
schrieb am 12.08.2006 um 23:58:57 Uhr
Hallo zusammen,
ich möchte mich noch mal im Namen aller Oberhausener Jusos für eure Einladung und den klasse Grillabend bedanken.
Auf eine baldige Fortsetzung ;)

mit sozialdemokratischen Grüßen
Stefan
99) Markus Gehling [ Homepage ]
schrieb am 24.03.2006 um 23:03:22 Uhr
Liebe Jusos!
Wir waren schon lang nicht mehr unterschielicher Meinung. Nehmt es mir nicht übel, wenn ich einen Teil eurer Presseerklärung zum Haushalt als Aufhänger nehme. Teile ich auch die Sorge vor dem Sparkommissar mit Euch, so konnte ich mir diesen Leserbrief nicht verkneifen:
Mit Interesse verfolge ich die leider recht müde Diskussion über die Finanzlage der Stadt Dinslaken. Da lässt es mal aufhorchen, wenn die JUSOS “entsetzt” zeigen. Wer nun allerdings vermutet hätte, dass der Finger in die schmerzenden Wunden gelegt würde, sah sich enttäuscht. Wieder nur Sparkommissare. Ich hätte flammende Worte erwartet, Protest gegen die Verursacher der finanziellen Misere, dass die jungen Leute deutlich kritisieren, wie sich Bund und Land auf Kosten der Kommunen sanieren. Dass man klar Position bezieht gegen eine weitere finanzielle Unterstützung des “Großkapitals” durch weiter sinkende Steuern und so weiter.... Sehen wir nicht in den Börsennachrichten, dass viele Unternehmen über “Kampfkassen” verfügen, mit denen mancher Finanzminister seinen klammen Haushalt locker sanieren könnte? Eingesetzt werden die meist zur Vernichtung von Arbeitsplätzen, nett kaschiert als “Synergieeffekte”. Mir tut es weh, zu sehen, wie Lebensqualität in unserer Stadt Schritt für Schritt verloren geht. Ich bin besorgt, dass wir im Konkurrenzkampf der Städte gegen finanzstärkere Kommunen oder solche, die wirklich dicke Brocken in den Haushalten frühzeitig klug saniert haben, mehr und mehr zurückfalle. Es wird der Tag kommen, wo solche Kriterien für junge Familien entscheidend sind bei der Frage, wo sie demnächst wohnen, Steuern zahlen und sich sozial engagieren. Ich bin froh darum, wenn ein Politiker versucht, Lebensqualität trotz des Spardiktats zu bewahren. Und ich ärgere mich über die Kurzsichtigkeit mancher Entscheidungen. Und vor allem auch darüber, dass zunehmend nur noch der finanzielle Aspekt bedacht und diskutiert wird. Wer hat z.B. in der Entscheidung über die Schließung der Glückaufschule vertieft darüber nachgedacht, dass dem Stadtteil damit ein ganz wichtiger Partner für Integration, Bildung und Eingliederung in den Arbeitsmarkt verloren geht. Das Kollegium der Schule kann da gar nicht genug gelobt werden für sein riesiges Engagement für die Schülerinnen und Schüler. Mir wird bange, wenn dieser Partner bald nicht mehr da sein wird. Die Volksparkschule mit SchülerInnen aus der ganzen Stadt - demnächst bis nach Voerde hin, wird das gar nicht alles leisten können. Frustrierend darüber hinaus die Kurzsichtigkeit der Entscheidungen mit Blick auf die hohen Investitionen in Schulgebäude und Schulhof in der Vergangenheit. Die voraussichtlichen Schülerzahlen waren seit mindestens 10 Jahren absehbar. Nun ist das erst kürzlich investierte Geld verpulvert. Genauso wie beim neuen Stadthaus und bei manchen anderen Projekt mit unterschiedlichen politisch Verantwortlichen. Werden wir in Zukunft eine Stadt sein, wo man mit Stolz nur noch auf die vorzeigbaren Verwaltungsgebäude verweist und ansonsten von den guten alten Zeiten schwärmt, als die Kinder noch in Jugendheime gingen, auf einer Skaterbahn oder im Freibad oder in gepflegten Sportanlagen ihre Freizeit verbrachten? Eins sehe ich überdeutlich: der Bereich der freiwilligen Leistungen ist doch auch in Dinslaken viel zu klein, um durch Kürzungen einen nennenswerten Haushaltseffekt zu erzielen. Es braucht kreative Ideen vor allem bei den richtig großen Batzen der so genannten und weitaus noch zu wenig hinterfragten Pflichtaufgaben und Verwaltungsleistungen. Aber auch hier stehen hinter jeder eingesparten Summe, hinter jeder geschlossenen Schule und Kindergarten, hinter jedem optimierten Reinigungskonzept Menschen, die ihre Arbeitsplätze verlieren. Die Sparbemühungen brauchen einen langen Atem. Erst recht, wenn Hilfe aus Land, Bund und Wirtschaft nicht in Sicht ist. Ich beneide die Politiker nicht um ihre Aufgabe. Sie werden sie nur gemeinsam und mit größerem Weitblick lösen können. Jede Einsparung hat Folgen, schlimmstenfalls sogar Folgekosten, die weit teurer kommen als der aktuelle Kreditzins. Kurzsichtige Einsparungen schlagen dann in den Haushalten der Jahre 2010 oder 2025 richtig zurück. Wir sollten das nicht vergessen, wenn wir heute Sparen.
98) Simon Rodriguez Garcia [ Homepage ]
schrieb am 08.01.2006 um 22:28:39 Uhr
Sozialdemokratische Grüße aus der Lippestadt!
Einen erfolg- und inhaltsreichen Start ins Jahr 2006 wünschen euch die Dorstener Jusos.
Wäre schön wenn man sich mal über Geplantes und Erlebtes austauschen könnte
97) Stefan Psotta [ Homepage ]
schrieb am 03.01.2006 um 20:22:06 Uhr
Die Jusos Bottrop wünschen ebenfalls (wenn auch verspätet) EIN FROHES NEUES JAHR!
96) Arndt Schmidt
schrieb am 14.09.2005 um 16:54:14 Uhr
Liebe Jusos,
heute habe ich Euren Erstwählerbrief erhalten und ich muß sagen, dass ich von meinem Unternehmen SPD bei der BTW zu wählen Abstand nehmen muß. Nun stehe ich vor dem großen Fragezeichen???

Der Grund dafür? Ich hatte gedacht, dass billige Polemik von der SPD als Volkspartei nicht für nötig gehalten wird.
Zudem zeigt sich für mich auf welchem Niveau die Partei, zumindest in Dinalaken, ist.

Ihr verwendet ein fast schier undurchsichtiges Wirr-Warr der deutschen Sprache. Entweder alte Rechtschreibung oder neue Rechtschreibung. Ich würde ja für Euch die alte vorschlagen, da ihr Euch sonst auf Springer-Presse-Niveau begebt!

Ich zählte auf 225 Wörter beim ersten Durchlesen etwa 15 Fehler in Ausdruck, Rechtschreibung und Grammatik.

Sollte das etwa das Ergebnis von langjähriger SPD-Bildungspolitik sein? Naja, wenigstens haben wir alle in der Schule gelernt was Mengenlehre ist und das die Nazidiktatur von 33-45 (nicht das so etwas unwichtig ist zu wissen!!! Nur viermal braucht man das nicht durchzunehmen)gedauert hat...Für die wichtigen Dinge wie Deutsch, Mathe und Naturwissenschaften ist da wenig Zeit geblieben.

Ein enttäuschter Fast-SPD-Wähler

Lieber Arndt,
bitte erkläre mir doch, warum unser Erstwählerbrief polemisch war? In keinster Weise wurde der politische Gegner beleidigt oder gar angegriffen. Weiterhin finde ich es seltsam, dass Du aufgrund von Rechtschreibfehlern in unserem Brief eine andere Partei wählen willst? Ich biete Dir an, uns am Samstag bei unserem Infostand (Neustr./Ecke Saarstr.) zu besuchen und Dir eine Meinung über uns und die SPD Dinslaken zu bilden.

MfG
Simon Panke

95) De Jean [ Homepage ]
schrieb am 30.08.2005 um 23:02:13 Uhr
Hallo Genossen

nette Seite habt ihr hier Kompliment.

Ich wollt nu n paar grüße aus der sonnigen pfalz zu euch schicken.

gruß

De Jean
94) Matthias Geuer
schrieb am 26.06.2005 um 23:14:06 Uhr
Nicht gedacht das man dich hier sieht aber wieso auch nicht find ich gut!
schöne grüsse der Matthias

Wer ist hier gemeint?

93) Syndikat
schrieb am 26.06.2005 um 12:04:47 Uhr
Es wird in Dinslaken in der nächsten zeit eine neue Diskussionsrunde (jugendliche) von Anarchosyndikalisten,Sozialisten und Kommunisten ,die sich gegen die politik der jusos und Ju Vögeln ausspricht, entstehen!

In diesem Sinne
Revolution statt Reaktion!

Am besten fangt Ihr damit an, anders gesinnte politische Organisationen nicht zu beleidigen. Ansonsten: warten wir ab was kommt!

92) Stefan Scheffler
schrieb am 10.05.2005 um 21:38:04 Uhr
Schöne Grüße und bis Donnerstag!

Gruss
Stefan
91) Willi Wacker
schrieb am 29.03.2005 um 08:20:09 Uhr
Danke für die Information über Michael Grotschek
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