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Jusos wollen Bildungsgerechtigkeit [24.08.2009] |
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Am Weltjugendtag (12. August) wollten die Jusos aus Dinslaken, Voerde und Hünxe aufrütteln: im Zuge
einer Tour durch die drei Städte prangerte man mit Infomaterial – darunter eigens hergestellte Zeitschriften – das
bestehende mehrgliedrige Schulsystem an. Ausserdem veranschaulichten die Jusos die Problematik mit einem
großflächigen Bodenspiel in der Tradition des bekannten „Mensch ärgere dich nicht“. Der
sozialdemokratische Nachwuchs konnte zu seiner positiven Überraschung feststellen, dass quer durch alle
Altersschichten bereits Einigkeit in dieser Auffassung bestand und sich viele Gesprächspartner ebenfalls ein faires
Bildungssystem wünschten. Die SPD-Bürgermeisterkandidaten Michael Heidinger (Dinslaken) und Florian
Dohmen (Voerde) waren ebenfalls zur Stelle und betonten nachdrücklich die Forderung der Landes-SPD nach
dem Modell der Gemeinschaftsschule, in der Schüler länger gemeinsam lernen könnten und die Talente
individuell gefördert würden. |
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InfraROT Nr.9 ist da! [03.08.2009] |
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Nach längerer Pause ist es uns endlich wieder gelungen, eine neue Ausgabe unserer Juso-Zeitschrift
"InfraROT" zu veröffentlichen. Dieses Mal beschäftigen wir uns eingehend mit dem Thema Bildung. Zum
Beispiel fordern wir ein gebührenfreies Studium sowie eine gerechtere Schulform. Weiterhin haben wir ein
interessantes Interview mit unserem Bürgermeisterkandidaten Michael Heidinger geführt.
Die neue InfraROT ist ab sofort in der Geschäftsstelle der Dinslakener SPD (Bahnhofsplatz 5 ) sowie im
Download-Bereich unserer Homepage erhältlich.
Viel Spaß beim Lesen! |
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Autorenlesung "Nationalsozialismus und Entnazifizierung in Dinslaken" [17.03.2009] |
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Der SPD Ortsverein Dinslaken Mitte und die Jusos Dinslaken laden zu einer Lesung mit Anne Prior am 01.04.2009 um 19.00
Uhr in den Theatertreff der Kathrin-Türks-Halle ein.
Anne Prior, die sich als eine der Autorinnen im Sammelband „Nationalsozialismus in Dinslaken und seine Nachwirkungen“
(Klartext Verlag, Essen 2008) mit diesem Themenkomplex befasst, legt den Schwerpunkt auf die Darstellung der
Entnazifizierung nach 1945. Sie wird aber auch versuchen, die Strukturen der NS-Diktatur in Dinslaken aufzuzeigen.
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Jusos besuchten Bolle [28.02.2009] |
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Im Rahmen ihrer Wahlkampfvorbereitung verbrachten die Jusos einen Abend in der vor einem halben Jahr eröffneten
Gastronomie Bolle auf der Hünxerstraße. Während dieses Abends nutzten sie die Gelegenheit einige
Gespräche mit der Geschäftsleitung zu führen. Man war sich einig, dass mit der Eröffnung eine
Marktlücke in der Abend- und Eventgastronomie im Bereich Lohberg, Oberlohberg und Hiesfeld geschlossen wurde. Als
sehr positiv empfanden die Jusos den Mix aus Partylokal und Kneipe. Yvonne Szymkowiak lobte, dass alle Altersklassen
dort gemeinsam feiern und eine äußerst interessante Mischung bilden. Es wurde beschlossen, Bolle öfter
einmal aufzusuchen. Weitere Informationen zum Laden, sowie das Programm und eine Gallerie findet man unter:
www.bolle-dinslaken.de
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Dr. Michael Heidinger als Spitzenkandidat der SPD gewählt [13.12.2008] |
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Im Rahmen der Stadtverbandsdelegiertenkonferenz der Dinslakener SPD am 11.12.2008 wurde Dr. Michael Heidinger nun auch
offiziell als Kandidat der SPD für das Bürgermeisteramt in Dinslaken nominiert. An dieser Stelle gratulieren
wir Michael Heidinger herzlich zur Nominierung.
Auf der Konferenz, auf der auch die Stadtratskandidaten und die Kandiaten für die Reserveliste der Dinslakener SPD,
denen wir hiermit auch herzlich gratulieren, nominiert wurden, stellte Michael Heidinger auch das Wahlprogramm für
die Kommunalwahl am 07.06.2009, die "Dinslakener Perspektiven" vor.
Das Programm steht als Download in unserem Downloadbereich zur Verfügung. |
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Jusos packen Weihnachtspakete [14.11.2008] |
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Die Dinslakener Jusos packten zusammen mit Mitgliedern der SPD-Ortsvereinen Dinslaken Nord und Hiesfeld über
hundert Weihnachtspakete zur Dekoration von Weihnachtsbäumen, für die die Ortsvereine die Patenschaft
übernahmen. Die Bäume wird man ab Ende November auf dem lohberger – und dem hiesfelder Marktplatz sehen
können. |
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Jusos starten durch [09.11.2008] |
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Mit einem neu gewählten Vorstand starten die Jusos der SPD Dinslaken in den bevorstehenden Kommunalwahlkampf. Der
einstimmig zum neuen Juso-Vorsitzenden gewählte Kai-Uwe Böhle freute sich, dass er auf der
Jahreshauptversammlung neue Mitglieder begrüßen konnte. „Wir sind ein starkes Team. Wir werden uns im
Wahlkampf mit aller Kraft insbesondere für die Interessen junger Menschen einsetzen und dafür kämpfen,
dass der nächste Bürgermeister der Stadt Dinslaken Michael Heidinger heißt“, beschreibt Böhle die
Aufgaben der nächsten Monate. Auf der Jahreshauptversammlung hatte Michael Heidinger die politischen Schwerpunkte
der SPD erläutert. Mehr Beschäftigung, mehr Bildung und eine verbesserte soziale Infrastruktur seien die
Politikfelder, für die sich die SPD in besonderer Weise engagieren werde. „Wir wollen die Bürgerinnen und
Bürger davon überzeugen, dass wir Sozialdemokraten die richtigen Antworten auf die zukünftigen
Herausforderungen geben“, so Heidinger und Böhle abschließend.
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Leserbrief zum Thema Absage der Tanz in den Mai Veranstaltung [13.04.2007] |
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Ich hoffe nicht, dass der Eindruck entstanden ist, dass die Dinslakener Jugend Schuld daran sei, dass es in der
Dinslakener Altstadt keine „Tanz in den Mai“ Veranstaltung mehr geben wird.
So wird im gestrigen Artikel geschrieben, dass hohe Auflagen und das „Kampfsaufen“ von Jugendlichen die IG Altstadt dazu
bewegten, das Maifest abzublasen.
Ich will nicht abstreiten, dass es diese Extreme gegeben hat und wahrscheinlich wieder zu erwarten sind. Dabei
möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Altstadt unteranderem auch mit unzähligen zerschmissenen
Gläsern gepflastert ist, woran die meisten Erwachsenen nicht ganz unschuldig sind.
Doch mit einer Absage dieses Festes beheben wir das kritisierte Jugendalkoholproblem nicht, sondern verlagern es nur auf
andere Örtlichkeiten. Die Jugend ist nur Ausdruck dessen was wir aus dem Volksfest gemacht haben und nicht Schuld
an dessen Absage.
Wie kommen denn die Jugendlichen zu solch einem exzessiven Alkoholmissbrauch? Entweder wir haben ihnen den Alkohol
beschafft, verkauft oder nicht darauf geachtet, dass es bei einem gemäßigten Konsum bleibt und beschweren uns
jetzt darüber was damit passiert ist! Oder wir haben in den letzten Jahren zu sehr auf die Kommerzialisierung
geachtet und immer mehr auf die Bewirtschaftung mit Getränken gesetzt und das so in den Vordergrund gestellt, dass
Jugendliche mit dem Tanz in den Mai das Saufen verbinden.
Aber das eigentliche am Tanz in den Mai sind doch eigentlich, das Tanzen und Singen am Maibaum. Doch eine große
Tanzveranstaltung mit Live-Musik wird es... [mehr] |
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Neuer Juso Vorstand in Dinslaken [20.03.2007] |
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JHV des Juso-Stadtverbandes Dinslaken
Am letzten Mittwoch (14.03.2007) fand die Jahreshauptversammlung der Jusos im Stadtverband Dinslaken im Lukkas
statt. Dabei konnten die Jusos auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Als Highlights gelten die
Einführungen der Jugendpaten in Dinslaken, die Veranstaltung eines Volleyballturniers auf den Jugend-DIN Tagen, ein
Sommerfest und die Durchführung eines mehrtägigen Bewerbungstrainings für Ausbildungsplatzsuchende.
Auch die Mitgliederzahl ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, doch gab es einige Veränderungen im Vorstand. Der
ehemalige Vorsitzende Simon Panke und sein Vertreter Andre Rutter traten wegen ihres Studiums nicht mehr zur Wahl an.
Auch wird der Leiter der Juso-Positionsschmiede im Sommer nach Trier ziehen.
Nach einer einstimmigen Wahl stand Michael Schleupner als neuer Vorsitzender fest. Als neue Beisitzer wurden Yvonne
Symkowiak, Kai-Uwe Böhle, Patrick Binder und Guido Brune gewählt. Nach dem sich der neue Vorsitzende für
die erfolgreiche Arbeit seiner Vorgänger bedankt hat, gab er einen Ausblick für die Zukunft. Neben einem
weiteren Bewerbungstraining möchten die Jusos auch wieder auf den Jugend-DIN Tagen überraschen und dabei den
Dialog mit den Jugendlichen suchen. Die Jusos wollen in den nächsten Monaten wieder zu einer treibenden politischen
Kraft werden und die Position der Jugendlichen aufgreifen und diesen weiteres Gehör verschaffen.
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Positionspapier: Ausbau des Flughafenlandebahn „Schwarze Heide“ [12.02.2007] |
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In Gesprächen mit Landrat Dr. Ansgar Müller sowie dem Kreiskämmerer Helmut Schult konnten sich die
Dinslakener Jusos einen Einblick verschaffen in die Problematik um den Ausbau der Landebahn am Flughafen „Schwarze
Heide“.
I.) Ausgangslage
Der Flugplatz bietet mit seinem Umfeld ( „Extra“, Gastronomie) ca. 130 Menschen Arbeit. Diese wären
jedoch akut gefährdet, falls nicht auf die neuen EU-Richtlinien reagiert und als Konsequenz die Landebahn erweitert
würde. In einer eher strukturschwachen Region wie dem Kreis Wesel, bzw. dem Ruhrgebietsrand im Allgemeinen, sind
Arbeitsplätze in dieser Größenordnung sehr erhaltenswert.
Gleichzeitig jedoch ist die Schwarze Heide Anziehungspunkt für viele Einwohner aus Dinslaken, Hünxe und
Bottrop, z.B. für Wanderungen, Radausflüge etc. Bisher war der Flugplatz zwar gerade wegen seiner Kunstflieger
Anziehungspunkt, aber maßgeblich gekoppelt an die „grüne Lunge“. Weiterhin ist zu bedenken, dass
beispielsweise Dinslaken (aber überhaupt der Kreis Wesel) Zuzugsgebiet ist, wegen seiner guten
Verkehranbindung zum Ruhrgebiet (=> Arbeitsplatz vieler Einwohner), vor allem aber wegen der ruhigen Lage
und den grünen Gebieten. Dieser Reiz darf nicht verloren gehen, könnte ebenfalls einen Verlust an
Identität bedeuten.
Unter Betrachtung dieser Gesichtspunkte war die Meinung unter uns Dinslakener Jungsozialisten nicht eindeutig, sogar
sehr schwankend.
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Jusos fahren ins Haus der Geschichte [07.02.2007] |
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Am 24.02.2007 werden die Dinslakener Jungsozialisten eine Reise in die Vergangenheit antreten. Wie das gehen soll? Man
besucht das „Haus der Geschichte“ in Bonn! In diesem „anderen“ Museum ist Geschichte nicht trocken, sondern zum
miterleben. Herzlich eingeladen sind ausdrücklich auch alle interessierten Jugendlichen, die anschaulich einen Gang
durch die jüngere deutsche Geschichte unternehmen möchten. Gerade in der heutigen Zeit sei es wichtig, sich
die Entwicklung zur jetzigen Bundesrepublik Deutschland vor Augen zu führen, betonen die Jusos. Die Fahrtkosten
werden von den Jusos übernommen. Infos zum „Haus der Geschichte“ sind unter www.hdg.de abrufbar. Die Anmeldung zur
Fahrt kann sowohl per Mail (info@jusos-dinslaken.de) erfolgen, natürlich sind die Jusos auch telefonisch
erreichbar unter 02064/70393. |
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Jusos führten Bewerbungstraining durch [05.02.2007] |
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Am vergangenen Wochenende führten die Jusos-Dinslaken im Rahmen eine Ausbildungsoffensive „Fit für die
Ausbildung“ ein zweitägiges Bewerbungstraining für Ausbildungsplatzsuchende durch. Die acht teilnehmenden
Schüler aus Dinslaken und Umgebung erwartete ein abwechslungsreiches Programm. Unter anderem wurden Themen wie die
Entwicklung eines Bewerbungsprofils, mittels dem man seine Fähigkeiten und Stärken sinnvoll in einer Bewerbung
platziert, wie und wo man Stellenangebote findet, das Erstellen einer Bewerbungsmappe (Bewerbungsschreiben und
Lebenslauf) behandelt.
Später mussten sich die Teilnehmer einem schriftlichen Einstellungstest, einem Assesmentcentertest und einem
Bewerbungsgespräch stellen, das anhand einer Videoanalyse anschließend ausgewertet wurde. Die meisten
Teilnehmer hatten bereits eigene Erfahrungen im Bewerbungsschreiben gesammelt und konnten diese mit einbrigen und hatten
somit auch entsprechend viele Fragen. Unterstützt wurden die Jusos-Dinslaken von dem Bewerbungstrainer Maik
Kutzborski, der AOK Dinslaken, der den Jugendlichen immer wieder auch kleine Tipps für das Verhalten bei einem
Auswahlverfahren mit auf den Weg geben konnte.
Am Ende des Bewerbungstrainings fühlten sich die die Teilnehmer ein Stück sicherer und vorbereitet für
ihre nächsten Bewerbungen, die hoffentlich erfolgreich sein werden.
Im Rahmen einer Ausbildungsoffensive möchten die Jusos-Dinslaken dazu beitragen, dass die Jugendlichen Bewerber
eine faire Chance auf dem Ausbildungsmarkt bekommen und sich auf dem Weg zum Ausbildungsplatz nic... [mehr] |
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Weiss bleibt blass! [03.09.2006] |
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Verärgert zeigt sich der sozialdemokratische Nachwuchs in Dinslaken angesichts der Tatsache, dass sich
Bürgermeisterin Sabine Weiss seit langer Zeit in keine politische Diskussion einmische. Dabei gebe es laut den
Jusos genügend brisante Themen, bei denen die Meinung der Bürgermeisterin dringend notwendig wäre. Als
Beispiel nennt Vorsitzender Simon Panke die Umstrukturierung des DIN-Service in eine Anstalt öffentlichen Rechts
(AöR): „Bei diesen Plänen wären 400 von 1000 städtischen Mitarbeitern betroffen. Die
Dimension dieser Umwandlung wäre gewaltig, und es sind noch eine Reihe von wichtigen Fragen offen.“ So gebe es
trotz Zeitplanes des Kämmerers noch immer keine Informationen über die Stabilität der Gebühren,
mögliche Mehrwertsteuerbelastung für den Bürger, Personalabbau und die zukünftige Rolle des Rates.
Diese Dinge seien von grosser Wichtigkeit für die Beschäftigten, aber in erster Linie auch für die
Bürger. Doch anstatt zu informieren, schweige Frau Weiss beharrlich, kritisieren die Jusos. „Hände
schütteln reicht nicht mehr, mit der Aufnahme der Rolle als hauptamtliche Bürgermeisterin müssen auch die
Verwaltungsaufgaben erfüllt werden und solche wichtigen Entscheidungen auch an den Bürger herangetragen
werden!“, äußert sich Juso-Vorstandsmitglied Kai-Uwe Böhle. Man wolle Frau Weiss nun einmal
öffentlich zur Stellungnahme auffordern, den schließlich sei sie für diese Amt gewählt worden.
Fazit durch Simon Panke: „Es bietet sich das Wortspiel an: Seit... [mehr] |
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DIN-Tage - harte Arbeit, aber eine Menge Fun! [27.08.2006] |
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Nun sind sie also schon wieder so gut wie vorbei, die DIN-Tage. Das von uns ausgerichtete Volleyball-Turnier am Samstag
war ein voller Erfolg, und hat sicher nicht nur den drei bestplatzierten Teams eine Menge Spass gemacht. Wir bedanken
uns herzlich bei allen Helfern, Teilnehmern und Zuschauern für die Unterstützung und die positive Stimmung -
und bei "Petrus", denn schliesslich war das Wetter trotz kleinerer Störfälle doch besser als
erwartet. |
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Antrag der Jusos angenommen [11.05.2006] |
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In der heutigen Sitzung des Jugendhilfeauschusses im Rat der Stadt Dinslaken wurde ein Antrag der SPD-Fraktion -
erarbeitet von den Jusos und Michael Heidinger- einstimmig angenommen, welcher die einzelnen Fraktionen (z.B. CDU,
FDP) verpflichtet, jeweils einen Jugendpaten zu ernennen. Diese Paten sollen zukünftig den Sitzungen des
Kinder-und Jugendparlamentes beiwohnen und die Anregungen der Dinslakener Jugend in die Fraktionen hineintragen. Wir
Jusos freuen uns sehr, dass dieser Antrag auf Zuspruch gestossen ist, und hoffen auf eine positive Entwicklung in den
nächsten Jahren. Den genauen Antrag findet Ihr in unserem Download-Bereich. |
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